VW-Abgasskandal


Der VW-Konzern hat am 20. September 2015 zugegeben, dass in etwa 11 Millionen Dieselfahrzeugen eine Software eingesetzt wurde, die den Ausstoß von Stickoxiden im Testbetrieb als zu niedrig auswies. Rund 8,5 Millionen davon wurden in der EU verkauft.



Am 15. Oktober 2015 hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) dem VW-Konzern gegenüber den Rückruf von 2,4 Millionen Fahrzeugen angeordnet. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat dem VW-Konzern auferlegt, die entsprechende Software aus allen Fahrzeugen zu entfernen und geeignete Maßnahmen zur Wiederherstellung der Vorschriftsmäßigkeit zu ergreifen. Dies ist durch entsprechende Nachweise zu belegen.



Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt erstreckt sich die getroffene Anordnung auf alle 2,4 Millionen Fahrzeuge der Marke VW. Betroffen sind Fahrzeuge mit EURO 5 Dieselmotoren der Größe 2 Liter, 1,6 Liter und 1,2 Liter Hubraum.

Die angeordnete Rückrufaktion beginnt Anfang 2016. Der Zeitplan des Rückrufs ist abhängig von den technischen Maßnahmen, die VW dem KBA noch vorlegen wird.

Bei den 2 Liter Motoren spricht VW von einer Softwarelösung, die in diesem Jahr vorliegen soll und ab Beginn des nächsten Jahres umgerüstet werden kann. Bei den 1,6 Liter- Motoren wird zusätzlich eine motortechnische Anpassung notwendig sein. Die technische Umsetzung hierfür soll laut VW vorrausichtlich ab September nächsten Jahres zur Verfügung stehen.

VW muss dem KBA nun in den kommenden Wochen die Software, die für die 2,0 Liter Dieselmotoren notwendig ist sowie die technischen Lösungen für die 1,6 Liter- und 1,2 Liter-Motoren vorstellen.


Am 13. November 2015 gab der VW-Konzern zu, dass Fahrzeuge des Modelljahres 2016 ebenfalls von der CO2-Thematik betroffenen sind. Wodurch bei vermutlich rund 800.000 Fahrzeugen falsche Angaben zum CO2-Ausstoß und Verbrauch gemacht wurden. Hiervon sind auch Benzinmotoren betroffen.

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